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Warum Killerspiele nicht nur zu Gewaltverbrechen,sondern auch zu Kriegen führen.

Category : # NEWS 13. August 2009

Heute möchte ich einen weiteren Meilenstein meiner Nachforschungen über die negativen Auswirkungen der sogenannten Killerspiele vorstellen. Ein wissenschaftliches Institut in Heidelberg zeigt jedes Jahr die Krisen-, Kriegs- und Gewaltherde auf der ganzen Welt auf.

Diese Grafik zeigt eindeutig,dass in Hi-Tech- und Killerspiele-orientierten Ländern und Gebieten wie Mittelafrika, Südamerika oder Ländern wie Russland, Pakistan, Afghanistan und sogar Inseln wie Sri Lanke die meisten Unruhen toben und Gewalttaten vorherrschen. Oftmals handelt es sich um Unruhen in der Bevölkerung oder Bürgerkriege, die von Killerspielespielern ausserhalb ihrer aktiven Suchtphase, also offline, verursacht werden. Die Gewaltgrenze wurde hier also schon deutlich durch Counterstrike, Unreal Tournament, Extreme Solitair oder Sonic the Hedgedog heruntergesetzt…

In technisch eher unterenwickelten Ländern,wie USA, Deutschland, Nord-/Westeuropa und anderen Ländern, die Computer gar nicht kennen, kann von der Grafik eindeutig abgeleitet werden,dass hier quasi Ruhe „herrscht“. Na,wenn das kein Beweis ist.

Dies beweist auch die These, dass alle Killerspiele direkt aus den USA oder Europa in die Krisenherde exportiert werden und die Verkaufszahlen nicht echt sind. Das gleiche gilt für die Media-Kotrol-Charts,denn kein Schwein kauft den Mist in dieser Hitparade wirklich. Heute bekommt man für 10 verkaufte Einheiten bereits Platin verliehen…Wie auch immer…Zum Glück kommen durch die mangelnden logistischen Fähigkeiten der Transportunternehmen und Diebstahl durch Niedriglöhne bei den Auslieferern, die meisten dieser abartigen Spiele nie an. Das ist auch der Grund,warum man z.B. 13,90€ für ein unversichertes Päckchen mit 500g (Standardgewicht eines Killerspieles) in eines dieser Länder bezahlt.

Ich hoffe,dass ich bald mehr Fakten zusammentragen kann… bis dahin bitte ich darum, diese Spiele zu verbieten. Der Herr Innenministerium ist da schon dran…



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